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Das Gesetz über Preisnachlässe stammt von 1933. Seine Kernaussage ist, dass der Nachlass für Barzahlungen 3% des Preises der Ware bzw. Dienstleistung, den der Händler einmal festgesetzt hat, nicht überschreiten darf. Abschaffungsversuche, das gemein als überflüssig betrachteten Gesetzes, scheiterten bis zum 13.12.2000. Durch Beschluss der Bundesregierung wurde der von Wirtschafts- und Justizministerium eingereichte Gesetzentwurf, der die Abschaffung des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung vorsah angenommen.Der Bundestag hat dann am 13.12.2000 beschlossen dass das Rabattgesetz, das Zugabegesetz und die Zugabeverordnung ab Mitte 2001 ersatzlos gestrichen werden. Nach der Streichung der gesetzlichen Normierung besteht jedoch keine abstrakte Irreführungsmöglichkeit des Verbrauchers, da der Verbraucher noch durch die „Preisangaben-Verordnung“ geschützt wird.

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