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DEHOGA 1988: Ein Hotel ist ein Beherbergungsbetrieb mit angeschlossenem Verpflegungsbetrieb für Hausgäste und Passanten. Es zeichnet sich durch einen angemessenen Standard seines Angebots und durch entsprechende Dienstleistungen aus.

Ein Hotel sollte folgende Mindestvoraussetzungen erfüllen: · Es werden 20 Gästezimmer angeboten. · Ein erheblicher Teil der Gästezimmer ist mit eigenem Bad/ Dusche und WC ausgestattet. · Ein Hotelempfang steht zur Verfügung.

Ein Betrieb wiederum ist eine systemunabhängige Wirtschafteinheit zur Fremdbedarfsdeckung. Nach Erich Gutenberg definiert er sich durch Kombination von Produktionsverfahren, das Prinzip der Wirtschaftlichkeit und das Prinzip des finanziellen Gleichgewichts. Ein Unternehmen ist ein spezieller Betriebstyp. Es zeichnet sich nach Gutenberg durch das erwerbswirtschaftliche Prinzip (Gewinnmaximierung), das Autonomieprinzip (Selbstbestimmung des Wirtschaftsplans) und das Prinzip des Privateigentums aus.

Der Begriff „privatum“ stammt aus dem Lateinischen und kann als „das Eigene“ übersetzt werden. Heute bezeichnet man mit dem Ausdruck „privat“ Gegenstände, Bereiche oder Angelegenheiten, die der Allgemeinheit nicht gehören oder offenstehen, sondern nur einer Person oder einer Gruppe, deren Mitglieder untereinander in einem Vertrauensverhältnis stehen.

Ein Privathotel ist heutzutage oftmals ein mittelständisches Kleinunternehmen und in der Regel geführt in Form eines Familienbetriebes, d.h. die Familie arbeitet aktiv im Betrieb und führt ihn. Für ein Privathotel gelten die juristischen und betriebswirtschaftlichen Rechte des Einzelunternehmers in Deutschland.

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