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Oder: handelsrechtliche Bilanz
Die nach handelsrechtlichen Vorschriften aufzustellenden Bilanzen bezeichnet man als Handelsbilanzen. Diese sind zum Ende des Geschäftsjahres von jedem Unternehmer aufzustellen. Diese Bewertung erfolgt nach den Prinzipien des Handelsgesetzbuches. Handelsrechtliche Bilanzen richten sich in erster Linie an externe Adressaten, wie Finanzamt, Gläubiger etc. In dieser Bilanz sind alle Vermögensteile und Schulden mit den wertmäßig richtigen Werten in Kontenform aufzuzeigen. Diese Gegenüberstellung hilft Aussagen über Investitionen und deren Finanzierung zu treffen. Primärer Zweck der Handelsbilanz ist die Darstellung der Vermögens- und Ertragslage sowie Rechenschaftslegung von Seiten der Unternehmensleitung gegenüber externen Interessenten.Die allgemeinen Bewertungs- und Bilanzierungsvorschriften ab §238 ff. HGB( Grundsätze ordnungsgemäßer Buchhaltung) sollen verhindern, dass Vermögen und Schulden mit falschen Werten angesetzt werden (§ 234 ff. HGB) und somit die Manipulation unterbinden. Die handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sollen dabei Manipulationen seitens der Informierenden verhindern.

C.ST.

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