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Beteiligungsfinanzierung

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Beteiligungsfinanzierung

Bevor ein Unternehmen gegründet werden kann, braucht es einen bestimmten Betrag an Eigenkapital. Je nach Gesellschaftform (OHG, KG, GmbH usw.) stammt dieses Eigenkapital von mindestens einer Person. Die Beteiligungsfinanzierung ist nun der Sammelbegriff für die Einlage der jeweiligen Gesellschafter und Teilhaber. Demnach kann die Beteiligungsfinanzierung als eine Art der Außenfinanzierung bezeichnet werden.

Das sind je nach Gesellschaftform zum Beispiel:

Ø Einlagen (bei der GmbH)

Ø Genossenschaftsanteile ( in Genossenschaften)

Ø Aktien ( bei Aktiengesellschaften)

Ø Anleihen und Wandelanleihen

Natürlich existieren noch weitere Formen der Beteiligungsfinanzierung, die sich jedoch auf Reedereien, die Ölbohrung und den Bergbau beziehen.

Der Vorteil dieser Finanzierungsart ist es, dass Unternehmensinhaber durch die Beteiligung von „Außenstehenden“ somit schneller Eigenkapital aufbauen können. Des Weiteren bekommen die Investoren zum Beispiel bei der AG Dividende (einen Zinssatz der sich am Gewinn des Unternehmens orientiert). Dies macht es somit attraktiv, sich an einem Unternehmen zu beteiligen.

Ein Nachteil der Beteiligungsfinanzierung ist jedoch das Mitspracherecht der Investoren, besonders derjenigen die sich mit hohen Geldsummen am Unternehmen beteiligen. Somit ist die Entscheidungsgewalt des Unternehmers selbst eingeschränkt.


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