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Ausstehende Einlagen werden in der Buchführung eines Unternehmens auch Forderungen genannt.

Forderungen entstehen z.B. durch den Verkauf eines Produktes auf Lieferschein und/oder bei der Rechnungsbegleichung durch Banküberweisung. Das bedeutet: Wir als Verkäufer (Gläubiger) haben Ansprüche in Form von Geld- oder sonstigen Leistungen an einen Kunden (Schuldner). Anzahlungen, Guthaben bei Kreditinstituten, oder sonstige Vorauszahlungen sind ebenfalls Forderungen (ausstehende Einlagen)!

Im Jahresabschluss eines Unternehmens werden ausstehende Einlagen (Forderungen) auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen.

Forderungen lassen sich unterscheiden in: - Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, - Forderungen gegen verbundene Unternehmen und - gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.


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